Prüfung der Alltagsassistenten - zwischen Kaffeepause und Kompetenznachweis

Freitagmorgen, 9 Uhr. Der Ernst des Lebens steht vor der Tür – und trägt ein Klemmbrett. Warten auf den Prüfer. Der Duft von Kaffee liegt in der Luft. Die Sonne zwinkert freundlich durchs Fenster. Es könnte ein ganz normaler Freitag sein – wenn da nicht diese Prüfung wäre. Heute geht’s zur Sache: Alltagsassistentenprüfung! Für manche ein Ritual, für andere ein Abenteuer. Für uns alle: ein Grund, die Kommunikationshelme aufzusetzen und die Nerven mit Humor zu verkabeln. 👩‍🎓 "Wie heißt nochmal der Paragraph zur Schweigepflicht…?" – Alltagswissen auf dem Prüfstand Die Alltagsassistent*innen sind gut vorbereitet. Zumindest behaupten sie das. Die einen zücken bunt markierte Gesetzestexte, die anderen flüstern: „Ich hab alles im Gefühl – und zur Not ruf ich die Siggi an, die weiß immer alles.“ Im Prüfungsbogen warten Klassiker wie: Darf ich Frau Meier die Schuhe binden, wenn sie das nicht will? Ist ein Bauchgurt ein Accessoire oder eine freiheitsentziehende Maßnahme? Wie oft darf ich „Opa“ sagen, bevor’s arbeitsrechtlich kritisch wird? Die Antwort lautet meistens: Kommt drauf an. (Wie gut, dass wir das üben!) 🎭 Wissensabfrage trifft Wirklichkeit Prüfungssituation heißt: Spannung trifft Alltag. Aber auch: Lachen ist erlaubt – vor allem dann, wenn die Frage lautet: „Darf ich die Post meiner betreuten Person öffnen, wenn sie mich nicht darum gebeten hat?“ Antwort A: Nein. Antwort B: Nur bei Amazon-Bestellungen. Antwort C: Wenn ich hellsehen kann, ja. (Wir verraten hier mal nicht die richtige Lösung – aber B ist es nicht.) 💡 Was heute geprüft wird, geht über Fachwissen hinaus: Es geht nicht nur um Gesetze und Vorschriften, sondern um Haltung, Reflexion, Verantwortung. Alltagsassistent*in sein bedeutet: ✅ Menschen ernst nehmen. ✅ Nähe und Distanz ausbalancieren. ✅ Kommunikation mit Herz UND Verstand führen. ✅ Und manchmal: Kaffee mit ruhiger Hand einschenken, auch wenn alles tobt. 🍀 Und was bleibt am Ende des Tages? Ein paar durchgestrichene Antworten, einige Schweißperlen – und ganz viel Stolz. Denn wer sich dieser Prüfung stellt, stellt sich auch der Verantwortung, die der Alltag mit sich bringt. Und wir? Wir feiern Euch. Mit Applaus, mit Kuchen – und mit diesem Blogeintrag!

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